Partnerverein von
Animal Care Austria für Ungarn

Aki

Liebe Frau Grell,

endlich haben wir es geschafft, ein paar Fotos (leider nur mit dem Handy) zu machen, die Sie hoffentlich verwenden können.

Aki kaut gerade friedlich an seinem Kauknochen und freut sich des Lebens.
Es ist fast unglaublich, wie schnell Aki Fortschritte macht. Als wir ihn am Samstag von Ihnen übernommen haben, war er ein großer Kerl mit eingezogenem Schwanz und viel, viel Angst. Aber schon während der Autofahrt nach Hause (nachdem er mit viel gutem Zureden dann doch in unser Auto eingestiegen ist) ist er ein bisschen aufgetaut und hat sich mit uns angefreundet.

Seit der ersten Nacht schläft er ganz brav alleine vor unserem Schlafzimmer in seinem weichen Stoffkörbchen.

Da er doch ziemlich staubig war, haben wir ihn noch am Samstag gebadet, er hat es mit stoischer Ruhe über sich ergehen lassen. Wir hatten sogar das Gefühl, dass er es genoss, verwöhnt, gepflegt und gestreichelt zu werden. Sein ruhiges und sanftes Wesen machte sich auch heute wieder bemerkbar. Da er sich ständig gekratzt hat, untersuchten wir sein Fell sehr genau und fanden dann auch schnell die Ursache: Mitbewohner, bei uns landläufig als Flöhe bekannt. Aki hat mehr als eine Stunde die gesamte Prozedur des Auskämmens und Einsprühens mit einem Anti-Floh Mittels seelenruhig über sich ergehen lassen und es schien, als sei er froh, die juckenden Quälgeister endlich los zu sein.

Ganz deutlich ist allerdings, dass Aki sich an jede kleinste neue Situation erst gewöhnen muss, bevor er einen Schritt wagt. So wollte er erst heute, nach 5 Tagen, zum ersten Mal seine

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